Logos

Was macht ein gutes Logo aus?

Ein gutes Logo ist unverwechselbar, angemessen, praktisch, grafisch gut umgesetzt, einfach in der Form und vermittelt eine eindeutige Botschaft. Klingt einfach, ist aber ein ganzes Stück Arbeit.

1. Halte es simpel

Ein gutes Logo-Design erkennst du an seiner Einfachheit, Vespone Logo rund 7 180pxVielseitigkeit und Einprägsamkeit. Gute Logos besitzen etwas Einzigartiges, ohne überzogen zu wirken. Besonders einfach lässt sich dies mit dem KISS( „Keep it simple, stupid“)-Prinzip erklären. Jeder Außenstehende sollte es deuten können.

2. Es muss einprägsam sein

Logo Sternfahrt

Nach dem Prinzip der Einfachheit kommt dass der Einprägsamkeit. Ein wirksames Design sollte unvergesslich sein und das erreicht man mit einem einfachen, aber entsprechendem Logo. Der Kunde sollte beim Anblick sofort eine Beziehung zum Unternehmen herstellen können. Und ein kurzer Name oder ein unverwechselbares Bild sind hier von großem Vorteil. Als Beispiel kann man Unternehmen, wie MC Donalds anführen. Dieses Logo kennen die kleinen, aber auch die großen unter den Fastfood-Liebhabern ganz genau.

3. Zeitlosigkeit

Ein wirksames Logo sollte zeitlos sein – das heißt, frei von Trends und gerade aufkommenden neuen Gestaltungslinien. Die Frage ist, wird das Logo noch in zehn, zwanzig oder sogar 50 Jahren noch wirken? Wahrscheinlich das beste Beispiel für ein zeitloses Logo ist das Coca-Cola-Logo. Es existiert seit 1885 und hat sich eigentlich kaum verändert und das entspricht allem, was ein tolles Logo ausmacht.

4. Achte auf Reproduzierbarkeit

Ein wirksames Logo sollte in einer Vielzahl von Medien und Anwendungen reproduzierbar sein. Daher sollte es funktional gestaltet werden und am besten in einem Vektor-Format designt, um sicherzustellen, dass es auf jede Größe skaliert werden kann. Das Logo sollte in der Lage sein, sowohl in horizontaler als auch vertikaler Form die gleiche Bedeutung aufzuweisen. Folgende Fragen sollten daher stets mit ja beantworten werden: Ist dein Logo noch wirksam, wenn es nur in einer Farbe gedruckt wird? Wenn es auf die Größe einer Briefmarke gedruckt wird? Wenn es so groß wie eine Plakatwand gedruckt wird? Oder wenn es negativ gedruckt wird? Wenn man mit der Gestaltung in schwarz und weiß beginnt, kann man diese Fragen locker umgehen. Dies erlaubt es, sich auf das Konzept und die Form, anstatt die Farbe zu konzentrieren. Man muss auch bedenken, das die Druckkosten – je mehr Farben verwendet werden – langfristig gesehen sehr teuer sein werden.

5. Dem Zweck für angemessen gestalten

Ein Logo sollte sich immer an dem dafür vorgesehenen Zweck orientieren, zum Beispiel bei dem Entwurf eines Logos für Kinderspielzeug. Da wäre es natürlich sinnvoll, eine kindliche Schrift-und Farbgestaltung zu verwenden. Dies wäre nicht so geeignet für eine Anwaltskanzlei. Es ist auch wichtig, festzuhalten, dass ein Logo nicht immer zeigen muss, was ein Unternehmen verkauft oder als Dienstleistung anbietet. Es muss nicht unbedingt ein Auto im Logo vorhanden sein, um für ein Automobilkonzern zu stehen. Ein Logo ist rein für die Identifizierung.

 

 

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